Ich bin dankbar. Für mich.

Danke für mich

Dankbar sein. Für mich. Meine Gesundheit. Für jeden Tag.

Hast du schon einmal „Danke“ zu dir selbst gesagt?

Gibst du dir selbst diese Aufmerksamkeit?

Sprichst du diese Worte aus: „Ich bin dankbar. Für mich.“ ?

Laut und deutlich. Im Stillen laut in dich hinein. Oder laut aus dir heraus in die Welt.

Wenn du diese Worte aussprichst, wird dich diese Dankbarkeit umfassen, umarmen, in einen warmen Mantel einhüllen.

Dankbar sein. Für mich.


Magst du es mit uns ausprobieren?

Lass uns für einen Moment die Außenwelt ausschalten, unsere Zeit und unsere Aufmerksamkeit UNS zuwenden, ja uns allein. Nur ein Moment genügt für eine große Wirkung.

Nimm hierfür deine Hände und lege sie auf dein Herz, oder, wenn du magst, dorthin, wofür du gerade in diesem Moment die größte Dankbarkeit spürst. Das können deine Beine sein, deine Seele, dein Steißbein, deine Augen.

Schließe deine Augen, und atme ruhig ein, und tief aus. Nach ein paar Atemzügen bist du bei dir angekommen, du hörst deinen Atem fließen, dein Herz zart trommeln und… dich.

Du kannst nun ganz sanft, voller Wärme und Liebe deinen Dank aussprechen.

Ich für mich sage meist die folgenden Worte:

„Mein Herz, danke, dass du jeden Tag für mich schlägst und so stark bist. Ich liebe dich.

Danke, meine Seele, dass du mein Frieden bist, und mir jeden Tag diese Gedanken schenkst. Ich liebe dich.

Mein Körper, danke, dass du gesund und stark bist, und jeden Tag tust und machst, dass ich sein kann. Ich liebe dich.

Danke, meine Beine, dass ihr mich tragt, jeden Tag, und ich aufstehen kann, wenn ich falle. Ich liebe euch.

Meine Füße, danke, dass ihr jeden Tag jeden Schritt mit mir geht, dass ich gehen kann, wohin ich mag. Ich liebe euch.

Danke, meine Augen, dass ihr einen klaren und weiten Blick habt, und mich alles sehen lasst, wohin ich meinen Blick wende. Ich liebe euch.

Danke, Lena, dass du bist. Ich liebe mich.“

Lena Burr-Evans, das bin ich.

Zurück zu dir:

Lass dich treiben. Erzwinge kein Wort. Schau, was kommt, und lass es sein. Es darf sein.

Es mag beim ersten Mal fremd erscheinen, sich komisch und aufgesetzt anfühlen. Auch das darf sein. Wie oft sagen wir schon im Alltag „Danke“ zu uns selbst? Es erscheint selbstverständlich Anderen alltäglich Dank auszusprechen und entgegenzubringen. Aber mir selbst?

Lasse mehr und mehr los. Schritt für Schritt. Mit jedem Atemzug ein wenig mehr Intuition und im Gefühl.

Wenn kein Wort kommt, ist dieser Moment genauso wertvoll, denn du machst das für dich. Und bist bei dir. Du schenkst dir diese Zeit. Diesen Augenblick.

Währenddessen hab ein Lächeln auf deinen Lippen, trage ein Lächeln in deinem Gesicht. Das Lächeln wird mit jedem Wort und jedem Atemzug stärker, reiner, klarer. LiebeVOLLER. Aufgeladen mit Liebe zu dir selbst. SELBSTliebe. Wie stark sie ist.

Wie stark du bist.

Und aufgeladen mit Dankbarkeit und Selbstliebe noch stärker.

Öffne langsam wieder deine Augen. Wie du strahlst. Von Innen heraus.

Dein Blick geklärt und weit, dein Herz hüpft vor Freude gesehen und angesprochen zu sein, deine Beine glücklich mit diesem Moment der Aufmerksamkeit beschenkt zu sein.

Dankbar sein. Für mich.

Wie war das für dich? Wie fühlst du dich? Was fühlst du?

Wie anfangs gesagt, dieser Moment der Zuwendung zu dir selbst benötigt nicht viel Zeit, nur Raum, den du dir selber zugestehst und schenkst.

Es ist eine Auszeit. Klein, kurz, und doch so groß.

Die Außenwelt darf nun wieder angehen, laut werden. Bunt und wild. Aber die Reise zu dir selbst, und den Besuch der Dankbarkeit und Selbstliebe lässt du nicht zurück. Sie begleiten dich nun fortan auf deiner Reise, und erinnern dich an deine Kraft, die du Tag ein Tag aus in dir trägst. Und nun, mit diesem Augenblick der Zuwendung darf diese wieder gesehen und gepflegt werden. Lade sie auf, sooft du Zeit, Lust und Bedarf hast. Ein „übervoll“ gibt es nicht.

Danke für deine Zeit und den Raum, den du mir und dir geschenkt hast.

Ich freue mich über dein Feedback, über deine Erfahrungen und Erlebnisse, die aufkommen, passieren, geschehen. Gerne kommentierst du unter dem Instagram Posting zu diesem Blog-Beitrag.

In einem anderen Blog-Beitrag habe ich auch bereits über so eine kleine, aber ultra feine und wirkungsvolle Übung geschrieben. Erinnerst du dich noch? Hier kommst du direkt noch einmal zum Beitrag. Viel Spaß beim Lesen, Mitmachen, Ausprobieren, und gerne Kommentieren.


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