Dunjas Erfahrungsbericht: „Ich habe 20 kg in 2 Monaten abgenommen.“

erfahrungsbericht Outdoor Gym

Krankheiten prägten von jeher Dunja Beckers Leben. Seit ihrem 18. Lebensjahr. Sie führten nicht nur zu gesundheitlichen Problemen, sondern auch zu extremen Übergewicht. Im Alter von 45 Jahren wog die Diplom-Sprachpädagogin und Mutter eines zehnjährigen Sohnes 156 Kilo und hatte die Lebenslust völlig verloren.

20 Kilogramm in 2 Monaten abgenommen

Dann hörte sie zufällig von einem Outdoor Gym Training mit Felix Klemme. Dieser Moment veränderte ihr Leben um 180 Grad. Mit dem Outdoor Gym 8 Wochen Programm verlor sie innerhalb von 2 Monaten stolze 20 Kilogramm Gewicht. Proportional umgekehrt stieg ihre Lebenslust. Wie dies alles geschah, schildert sie uns in ihrem Erfahrungsbericht


Es gibt keine Zufälle im Leben

dunjas Outdoor Gym Erfahrungsbericht

Dunja Becker – vorher und nachher

„Ein kluger und lieber Mensch sagte einmal zu mir: Es gibt keine Zufälle und nichts geschieht ohne Grund. Diese Erfahrung habe ich im Januar 2017 nun am eigenen Leib gemacht.

Eine Freundin erzählte mir, dass man sich für ein kostenloses Outdoor Gym Training mit Felix Klemme in Krefeld anmelden kann. Da ich Felix aus dem Fernsehen kannte, wollte ich ihn gerne mal in Natura erleben. Also habe ich mich angemeldet.

Verzicht auf Zucker – Alkohol – Koffein

Zeitgleich startete Felix Klemme auf Facebook das sogenannte ZACK-Programm. 44 Tage lang sollte man auf Zucker, Alkohol, Koffein und Konservierungsstoffe verzichten. Da wollte ich auch mitmachen, war mir zu dieser Zeit jedoch sicher, dass ich den Punkt „Verzicht auf Zucker“ nicht lange durchhalten würde.

An dieser Stelle sei jedoch schon mal kurz erwähnt: Ich irrte und unterschätze mich in diesem Punkt ganz gewaltig !

Kortison und andere Medikamente

Diese beiden „ZUFÄLLE“ traten in mein Leben, als ich mich gesundheitlich und emotional auf einem absoluten Tiefpunkt befand: Seit ich circa 18 Jahre alt bin, bin ich Asthmatikerin und wurde (gerade in den letzten Jahren) in zunehmenden Maße mit Kortison und anderen Medikamenten behandelt. Vor circa zwei Jahren fing es jedoch an, dass es mir gesundheitlich immer schlechter ging.

Dicke Knubbel am Hals waren ein Alarmsignal

Alles begann damit, dass ich seitlich am Hals zwei dicke Knubbel und hohes Fieber (in Zahlen: 40 Grad Celsius!) bekam. Ich schleppte mich zum Arzt. Dieser verschrieb mir Antibiotikum und ordnete totale Ruhe an. Als das erste Antibiotikum nicht anschlug, folgte Nummer 2. Zum Ende des Behandlungsversuches hatte ich SIEBEN verschiedene Antibiotika eingenommen.

Entzündungswerte stiegen weiter an

Leider ohne Erfolg: Ich fühlte mich immer noch krank, hatte starke Luftnot und immer mal wieder hohes Fieber. Das Fieber kam dabei stets „wie angeflogen“. Der Arzt wusste nun keinen Rat mehr. Er ordnete mir wieder absolute Ruhe an, da die Entzündungswerte immer weiter anstiegen. Seine und damit auch meine Angst vor einer Herzmuskelentzündung wurden immer größer und wahrscheinlicher. Wenige Bewegungen waren bald nur noch eingeschränkt möglich. Nach kleinsten Aktivitäten fühlte ich mich, als sei ich einen Marathon gelaufen … Und so hörte ich mich auch an.

Ich verlor jegliche Lebensfreude

Daher vermied ich bald jegliche Art von Anstrengung. Ich bekam nur noch das Nötigste getan. Das Familienleben (mein Sohn ist heute 10 Jahre alt) fand oft ohne mich statt, da mir die Kraft fehlte. Auf der Arbeit fehlte ich oft und lange.

Sehr rasch hinterließ dieses Leben dann Spuren auf und in meiner Seele. Ich verlor so langsam, aber sicher jegliche Lebensfreude. Wenn ich alleine war oder mich alleine fühlte, dann begann ich zu essen. In der Regel wählte ich Süßigkeiten. Irgendwann entwickelte sich eine regelrechte Sucht nach Süßigkeiten. Ich musste Süßes essen. Mir war es egal wann, wie, wo und welche. Als nichts im Hause war, aß ich sogar Kuvertüre.

Knochen und Gelenke fingen an zu schmerzen

Zu dieser Zeit begannen dann auch meine Knochen und Gelenke sehr weh zu tun und mit meinen Mundschleimhäuten stimmte etwas nicht. Natürlich stieg mein Gewicht auch stetig. Körperlich und seelisch ging es immer weiter Berg ab.

Nun wollte mein Arzt die Verantwortung nicht mehr übernehmen und überwies mich ins Krankenhaus. Dort wurden alle möglichen Test und Untersuchungen durchgeführt. Aber alles ohne Ergebnis. Die einzige Auffälligkeit sei der hohe Entzündungswert. Das Fazit der Ärzte lautete also: Da ich so viel zugenommen habe und Bauchfett den Entzündungswert negativ verändert, kommen meine Beschwerden also daher.

Mit dieser Aussage wurde ich entlassen und fühlte mich genauso schlecht wie vor dem Krankenhausaufenthalt.

Pfeifferisches Drüsenfieber eingefangen

Als ich wieder zuhause angekommen war, fasste ich den Entschluss, dass es so auf keinen Fall weitergehen kann. Ich rief die Heilpraktikerin meines Vertrauens an. Dabei stellte ich mir die Frage, warum ich das nicht schon vor Monaten gemacht hatte. Nach einigen Untersuchungen und einer ausführlichen Anamnese war sofort klar was mir fehlte: Ich hatte mir den Epstein-Bar-Virus (das sogenannte Pfeifferische Drüsenfieber) eingefangen. Dieser reagiert so gar nicht auf Antibiotikum. Ich hätte mir diese Einnahmen nicht nur sparen können, sondern sogar sparen müssen.

Diese hatte bei mir zusätzlich zu einem Pilz geführt, der sich von Zucker ernährt. Daher hatte ich diesen unmenschlichen Appetit und dieses übermäßige Verlangen nach Süßigkeiten. Die Heilpraktikerin stellte mir einen Ernährungsplan und einen Einnahmeplan von natürlichen „Medikamenten“ zusammen. Danach konnte man schnell die ersten spürbaren positiven Veränderungen erkennen.

Anfang 2017 ging es mir zwar deutlich besser, aber ich fühlte mich schlapp, träge, „unfit“ und dick wie nie … Kurz und gut: Ich war total unglücklich mit mir. Was gesundheitlich negativ geblieben war, war die Kurzatmigkeit und der enorme Verbrauch von Kortison und anderen Asthmasprays.

Und dann kam ZACK

Dann traf ich auf den ZACK-Aufruf von Felix auf Facebook und auf die Einladung zu einem gemeinsamen Outdoor Gym Training mit Felix. Durch ZACK purzelten die ersten Kilos bei mir von (fast) ganz allein. Das freie Outdoor Gym Training mit Felix Klemme war für mich sehr anstrengend, da ich ja fast zwei Jahre nichts Sportliches mehr gemacht hatte. Aber es hat mir großen Spaß bereitet.

Ich hatte zu Beginn bedenken, dass mich die anderen wegen meines Gewichtes beobachten oder auslachen würden. Aber dem war nicht so. Ganz im Gegenteil. Ich fühlte mich in dieser großen Runde wohl.

Ernährungsseminar als Einstieg in ein besseres Leben

Wieder zuhause angekommen, durchforstete ich gleich die Internetseite von Outdoor Gym. Dort wurde ein 8 wöchiges Abnehmprogramm angeboten. Dieses habe ich sofort gebucht. Begonnen hat dieses Programm im Februar 2017. Den Anfang bildete ein Ernährungsseminar mit anschließender Analyse meiner Werte (Gewicht, Muskelmasse, Fettmasse…).

An dieser Stelle möchte ich Benny danken, der mir mit viel Wissen, Kompetenz und Geduld die Ernährungsbasics nahegebracht hat. Weiter ging es dann mit den sportlichen Einheiten. Mehrmals wöchentlich, bei Wind und Wetter trainiere ich seitdem in der freien Natur unter fachlicher Anleitung. Die beiden Trainer Marcel und Markus haben mich sofort herzlich empfangen.

Immer belastbarer dank 20 KG Gewichtsreduktion

Da sie meine Geschichte kannten, achteten sie sehr darauf, dass ich es beim Training nicht übertrieb. Doch im Laufe der Zeit wurde ich immer fitter und belastbarer. Nach den acht Wochen hatte ich fast stolze 20 Kilos abgenommen, einiges an Fett verloren, dafür einiges an Muskeln aufgebaut und über 15 Zentimeter an Bauchumfang verloren.

Doch das größte Geschenk, was mir durch Outdoor Gym gegeben wurde ist: Mir geht es seitdem gesundheitlich wieder so gut, dass ich bis zum heutigen Tag KEINERLEI Medikamente mehr brauche.

Das gilt selbst für die Asthmasprays. Aufgrund dieser Erfahrungen habe ich mich sofort bei Outdoor Gym angemeldet. Ich trainiere regelmäßig und halte mich an die neu erlernte Ernährung. Ich habe diesbezüglich vieles in meinem Leben verändert und umgestellt. Natürlich esse ich heute auch dann und wann mal Süßigkeiten in Massen. Aber ehrlich gesagt, tun mir diese nicht gut. Mein Körper reagiert auf Zucker und auf Weizenmehl immer mit asthmatischen Beschwerden. Daher versuche ich diese Nahrungsmittel freiwillig zu umgehen.

Die Erfolge für mich sind heute:

  • Ich fühle mich so gesund und fit, wie schon seit Jahren nicht mehr. Seit einem halben Jahr bin ich keinen Tag mehr krank gewesen
  • Ich fühle mich wieder wohl in meiner Haut, habe Freude am Leben und kann wieder am Leben teilnehmen
  • Ich trage bisher 3 Kleidergrößen kleiner
  • Ich habe wieder Spaß an Bewegung und Training gefunden
  • Ich habe etwas für mich gefunden. Ich genieße die Zeit, in der ich etwas nur für mich tue
  • Ich habe neue nette Leute kennengelernt
  • Ich bin belastbarer und ausgeglichener geworden

Ich könnte diese Liste noch weiterführen. Mir würden noch viele Dinge einfallen, die sich positiv verändert haben. Auch meiner Umwelt fallen diese Veränderungen auf. So viel positives Feedback und so viele Komplimente habe ich schon seit ewigen Zeiten nicht mehr bekommen.

Dafür möchte ich DANKE sagen. DANKE Marcel, DANKE Markus, DANKE Benny und DANKE Felix.

Schön, dass es euch gibt.
Herzlichst Dunja“


Liebe Dunja, vielen Dank für den tollen Bericht. Wir freuen uns sehr, dir helfen zu können – und hoffen, dass sich durch dein Vorbild auch andere dazu motivieren lassen. Viel Erfolg – und Lebenslust – auch weiterhin! Dein Outdoor Gym Team

 

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