Martins Abnehmprojekt / Tagebuch – Teil 1

Outdoor Gym Abnehmprojekt Erfahrungsbericht Testimonial

In acht Wochen zum Traumgewicht-Glück ? Doch, es geht !


Unsere Teilnehmer am Outdoor Gym Abnehmprojekt können am besten davon erzählen …

Viele Teilnehmer an unseren Outdoor Gym Abnehmprojekten haben in den acht Wochen – oder danach – schon ihr Wunschgewicht erreicht. Jetzt könnten wir selbst natürlich jede Menge darüber erzählen, wie es für die Teilnehmer des Abnehmprojekts war, was sie dabei erlebt haben, welche Hindernisse sie mit uns bewältigten und wie es sich anfühlt. Aber wir lassen viel lieber die Leute selber erzählen. So wie zum Beispiel unseren Martin, der uns ein dreiteiliges Outdoor Gym Abnehmprojekt-Tagebuch geschrieben hat.

Vielen Spaß beim Lesen !


„Hallo, ich bin Martin. Vor einiger Zeit nahm ich am OUTDOOR GYM Abnehmprojekt  teil. Und weil ich witzigerweise auch für Outdoor Gym arbeite, habe ich mich dazu bereit erklärt, ein paar Zeilen zu meinen persönlichen Erfahrungen zu schreiben.

Das Projekt startete mit einem Ernährungsseminar und einer Körperfettmessung. Die Körperfettmessung lasse ich bewusst außen vor, denn das Erste, was man uns erklärt hat war, dass wir uns nicht mit Zahlen beschäftigen sollen. Der wirklich interessante Teil war das Seminar an sich, wo unser Outdoor Gym Trainer und Coach uns erstmal beim einführenden Ernährungsseminar ein paar interessante Dinge über gesunde Ernährung erklärt hat. Ich will das jetzt mal nicht alles im Detail weitergeben. Für wurde dabei aber klar: Wenn ich das wirklich durchziehen will, ist es ratsam, auf grundlegende Dinge zu verzichten. Das umfasst Sachen, die ich eigentlich recht häufig gegessen habe. Reis, Nudeln, Brötchen und – was das allerschlimmste ist – Bier.

Aber gut, was nützt mir das meckern? Ich bin aus freiem Willen dabei und deshalb ziehe ich das jetzt einfach mal durch.

Zum ersten Mal schwitzen beim Outdoor Gym Abnehmprojekt

Unser erstes Outdoor Gym Abnehmprojekt Training war in den Bonner Rheinauen. Ein sehr gutes Training. Durch sein Auftreten schaffte es der Trainer, jeden Teilnehmer positiv an seine Grenzen zu bringen. Und das waren Grenzen, die ich relativ schnell erreicht habe. Auf der anderen Seite, habe ich mich trotzdem besser geschlagen, als ich es mir zunächst zugetraut habe. Ein gutes Gefühl.

Nun ja, der Muskelkater ließ in den darauffolgenden Tagen und nach den weiteren normalen OUTDOOR GYM Trainingseinheiten nicht lange auf sich warten. Bis heute ist er mein schmerzhafter, schnurrender Begleiter. Schnurrend, weil Kater…. Is klar, oder?

Rambo auf Einkaufstour

Der Vorteil bei Outdoor Gym zu arbeiten ist, für Ernährungsfragen immer einen super Ansprechpartner zu haben. Deswegen habe ich im Büro auch kein Problem damit, mich an die Paleo-Regeln zu halten. Problematisch wurde es für mich allerdings am ersten Wochenende des Abnehmprojektes.

Zur Erklärung: Ich bin jemand, der immer Samstagmorgens recht früh seine Einkäufe für die Woche erledigt. Samstag ist auch meistens der Tag, wo man mit anderen Menschen um die frischen Sachen kämpfen muss. Und während ich in Kampfhaltung mit meinem gepanzerten Einkaufswagen durch den Laden fahre und den Rambo raushängen lasse, komme ich natürlich an den altbekannten Regalen vorbei.

Ihr wisst schon was ich meine …

Die mit den Haribo-Sachen oder den Chips-Tüten. Die Maggi Gewürztüten. Regale voll mit Nudeln, jeglicher Farbe und Form. Und jedes dieser Regale ruft mir im leisen, konspirativen Ton zu: “Martin, kauf mich. Was hab ich Dir je angetan, dass Du mich missachtest?! Wir tun Dir nicht weh!“

Nein, Leute … Ihr tut mir nicht weh, ihr macht nur dick und ungesund. Aber ich habe die erste Willensprüfung erfolgreich bestanden. Auch wenn ich mit einem weinenden Auge den Laden verließ, weil ich so viele alte Freunde zurücklassen musste. Aber manchmal muss man sich von Altem trennen, um das Neue gedeihen zu lassen.

Der nächste wichtige Schritt

Dann stand unser zweites Abnehmprojekt-Training an. Ich weiß nicht genau, wie viele Knochen der menschliche Körper hat. Aber in jener Nacht hab ich 400 gezählt. Grob überschlagen. Dennoch muss ich sagen, dass sich der Muskelkater mittlerweile in Grenzen hält. Also es tut immer noch weh, aber irgendwie gewöhne ich mich daran.

Vier Wochen Abnehmprojekt später

Kaum zu glauben, dass ich schon einen Monat dran bin … Die letzten beiden geführten Trainingstage waren wir auf der rechtsrheinischen Seite in der Nähe der Kennedybrücke. Unser Outdoor Gym Coach für das Abnehmprojekt ist ja im Prinzip ganz nett, aber beim Training hatte ich manchmal das Bedürfnis, ihn für seine Ideen zu verfluchen. Nur leider hatte ich keine Luft in den Lungen, um das mit dem Verfluchen auch durchzuziehen. Also schätze ich, er hat Glück gehabt …

Jedenfalls hatte ich, seitdem wir dort trainiert haben, einen neuen Erzfeind. Nein, nein, nicht den Trainer. Ich rede von etwas, was einem im Alltag begegnet und man sich eher weniger Gedanken drüber macht … es sei dann man muss in Liegestützposition runterkrabbeln. Ich rede von Treppen. Ich hasse Treppen jetzt offiziell noch mehr, als ich George Lucas für das Zerstören meiner Kindheit hasse – und das bedeutet schon was …

Wer keine Sünden hat, werfe den ersten Stein …

Kommen wir nun zum Teil mit dem Sündigen. Damit war natürlich nur das Essen gemeint. Ich bin sonst sehr anständig, auch wenn es vermutlich keiner von meinen Freunden bezeugen würde. Ich wurde für ein Wochenende zu einer Geburtstagsfeier in einem Hotel eingeladen. Dort gab es abends ein Buffet.

Natürlich bestand das nicht nur aus Paleo-Nahrung. Gut, klar … es gab Salat. Aber an diesem Abend habe ich mich dazu entschieden, von dem “neuen“ Ernährungsplan abzuweichen. Und das soll jetzt nicht heißen, dass ich schwach geworden bin, sondern einfach nur, dass ich an dem Abend mal Bock auf Kartoffeln und Fleisch in Sauce hatte.

Ach ja, eh ich´s vergesse … Ich war freitags auf einem Konzert und habe ein alkoholfreies Bier getrunken. Als ich meinem Abnehmprojekt Trainer im Vorfeld davon berichtete, meinte er, ich könnte dann genau so gut Bier mit Alkohol trinken. Er sagte wörtlich: “Der Weizen ist schon in deinem Körper“. Dieser Satz hat einen sehr unheilschwangeren Klang. Ich habe mich im ersten Moment gefühlt wie in “Die Körperfresser kommen“ mit Donald Sutherland. Aber ganz so schlimm war es dann doch nicht.

Und es geht doch !

Was ich Euch hier so erzähle, klingt vermutlich so, als wäre es sehr anstrengend. Das liegt ganz einfach daran, dass es tatsächlich sehr anstrengend ist. Aber im positiven Sinne. Mein allgemeines Wohlbefinden hat sich ganz klar verbessert. Abgesehen davon ist es auch gut für das Selbstwertgefühl, wenn anderen Menschen auffällt, dass man abgenommen hat. Ich bin jetzt nicht so sehr auf die Bauchpinselei angewiesen, aber wie gesagt: Es ist trotz allem ein gutes Gefühl. Und das zeigt mir, dass der steinige Weg doch manchmal lohnenswert ist!“

Nächste Woche geht es weiter mit dem nächsten Teil von Martins Outdoor Gym Abnehmprojekt Tagebuch.


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