ODG Rezepte unter der Lupe: Zimt

Outdoor Gym Rezepte unter der lupe Zimt

Mehr als nur ein Gewürz: Zimt. Wir verraten euch, was es außer feinem Geschmack noch zu bieten hat – gesundheitlich, geschichtlich, medizinisch und im Alltag, früher und heute. 

Für viele ist Zimt der Inbegriff von Weihnachten oder ein Muß zu Milchreis mit Zucker. Aber er kann mehr und ist ein effektives Naturheilmittel. Zimt kann die Blutzuckerwerte und den Cholesterinspiegel senken, den Stoffwechsel ankurbeln und ist reich an sekundären Pflanzenstoffen. Wissenschaftliche Studien bestätigen eine antimikrobielle Wirkung.

Die Ägypter verwendeten ihn u.a. bei der Einbalsamierung und im Mittelalter hielt man mit dem Duft die Beulenpest aus den Krankenzimmern. Innerlich und äußerlich angewandt hilft er in fast allen Lebenslagen: vom Puder gegen Fußpilz bis zur Hilfe bei bakteriellen Infekten des Verdauungssystems. Schon der Duft allein kann die kognitiven Leistungen verbessern und die Konzentration steigern.

Im Handel gibt es meist zwei Arten von Zimt: Ceylon und Cassia. Ceylon Zimt ist zwar teurer, aber dafür auch aromatischer, weniger scharf und besonders wichtig: er enthält kaum Cumarin im Gegensatz zu seinem Verwandten.

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[Text von Barbara Wasserhess, ODG Trainerin, Ernährungs- und Paleocoach in Köln und Bergisch Gladbach]

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